MANUELA FEDERL
ÜBER MICH
MOTIVATION
Ich lebe für meinen Beruf als Journalistin, Fotografin und Filmemacherin. Ich gehe neugierig durch die Welt, liebe es Menschen und Orte kennenzulernen und sie im Bild festzuhalten. Dabei ist es mir wichtig, dass die Menschen vor meiner Kamera ihre Maske ablegen und mir ihr wahres Gesicht zeigen. Auf meiner Homepage findet ihr ausschließlich Projekte, die mir wichtig sind und mit denen mich etwas verbindet.
STUDIUM
In meinem Studium der Sprachen,- Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau und der Universidad de Concepción in Chile mit dem Schwerpunkt iberoromanische Studien bin ich viel mit anderen Kulturen in Kontakt gekommen und habe mich entschieden, meine Diplomarbeit über die Land-Problematik der Mapuche-Indianer in Chile zu schreiben. Die Arbeit wurde im Anschluss als Buch veröffentlicht. "Mapuche. Gente de la tierra sin tierra." ist auf Deutsch online überall erhältlich.
BERUF
Ich habe als Reiseleiterin mit Gruppen fünfmal den höchsten Berg Europas bestiegen und sie durch die Türkei geführt, ich habe als Bankkauffrau gearbeitet, als Bergwanderführerin mindestens zehnmal die Alpen überquert, als Festivalkuratorin ein Filmfestival geleitet und doch habe ich immer wieder zu meiner Berufung - dem Journalismus - zurückgefunden. Egal ob als Regisseurin, Fotografin oder Dokumentarfilmerin: mir ist es wichtig, mit den Menschen meinen Blick auf die Welt zu teilen und die Geschichten meiner Protagonisten zu erzählen.
ERFOLGE
Mein 90minütiger Dokumentarfilm THE GAME. Spiel zwischen Leben und Tod (2021) lief im TV und im Kino, wurde in fünf Sprachen übersetzt und dient Schulen heute als Unterrichtsgrundlage zum Thema Migration. Mein Kurzfilm Mein letzter Achttausender (2024) ist auf Festival und im Kino gelaufen und wird von der Alzheimerstiftung und anderen caritativen Einreichtungen für Schulungszwecke verwendet. Auf Servus TV, im ORF und im BR laufen regelmäßig Dokus von mir im Programm.
Meine Foto-Reportagen wurden bereits in Kanada, Australien, England, Schottland, Mexiko und anderen Ländern ausgestellt. Besonders erfolgreich war meine Foto-Reportage über die Roma-Prinzessinnen im Osten der Slowakei. Ich publiziere meine Arbeiten regelmäßig in Zeitschriften und Zeitungen. Meine Foto-Reportage über die Chiemgauer Almbauern "Einfach Alm - Wenn der Tag sich selbst genügt" wird derzeit im Holzknechtmuseum Ruhpolding ausgestellt und ist auch 2027 schon ausgebucht. Ich fotografiere heuer die Fotos für mein erstes Buch BERGFRAUEN gemeinsam mit Kollegin Nina Ruhland, die die Texte dazu schreibt.
MOTIVATION
Ich lebe für meinen Beruf als Journalistin, Fotografin und Filmemacherin. Ich gehe neugierig durch die Welt, liebe es Menschen und Orte kennenzulernen und sie im Bild festzuhalten. Dabei ist es mir wichtig, dass die Menschen vor meiner Kamera ihre Maske ablegen und mir ihr wahres Gesicht zeigen. Auf meiner Homepage findet ihr ausschließlich Projekte, die mir wichtig sind und mit denen mich etwas verbindet.
STUDIUM
In meinem Studium der Sprachen,- Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau und der Universidad de Concepción in Chile mit dem Schwerpunkt iberoromanische Studien bin ich viel mit anderen Kulturen in Kontakt gekommen und habe mich entschieden, meine Diplomarbeit über die Land-Problematik der Mapuche-Indianer in Chile zu schreiben. Die Arbeit wurde im Anschluss als Buch veröffentlicht. "Mapuche. Gente de la tierra sin tierra." ist auf Deutsch online überall erhältlich.
BERUF
Ich habe als Reiseleiterin mit Gruppen fünfmal den höchsten Berg Europas bestiegen und sie durch die Türkei geführt, ich habe als Bankkauffrau gearbeitet, als Bergwanderführerin mindestens zehnmal die Alpen überquert, als Festivalkuratorin ein Filmfestival geleitet und doch habe ich immer wieder zu meiner Berufung - dem Journalismus - zurückgefunden. Egal ob als Regisseurin, Fotografin oder Dokumentarfilmerin: mir ist es wichtig, mit den Menschen meinen Blick auf die Welt zu teilen und die Geschichten meiner Protagonisten zu erzählen.
ERFOLGE
Mein 90minütiger Dokumentarfilm THE GAME. Spiel zwischen Leben und Tod (2021) lief im TV und im Kino, wurde in fünf Sprachen übersetzt und dient Schulen heute als Unterrichtsgrundlage zum Thema Migration. Mein Kurzfilm Mein letzter Achttausender (2024) ist auf Festival und im Kino gelaufen und wird von der Alzheimerstiftung und anderen caritativen Einreichtungen für Schulungszwecke verwendet. Auf Servus TV, im ORF und im BR laufen regelmäßig Dokus von mir im Programm.
Meine Foto-Reportagen wurden bereits in Kanada, Australien, England, Schottland, Mexiko und anderen Ländern ausgestellt. Besonders erfolgreich war meine Foto-Reportage über die Roma-Prinzessinnen im Osten der Slowakei. Ich publiziere meine Arbeiten regelmäßig in Zeitschriften und Zeitungen. Meine Foto-Reportage über die Chiemgauer Almbauern "Einfach Alm - Wenn der Tag sich selbst genügt" wird derzeit im Holzknechtmuseum Ruhpolding ausgestellt und ist auch 2027 schon ausgebucht. Ich fotografiere heuer die Fotos für mein erstes Buch BERGFRAUEN gemeinsam mit Kollegin Nina Ruhland, die die Texte dazu schreibt.